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Henryk Dykier

Aus Wikipaideia
Dykier, Henryk

Henryk Dykier
Geburtsdatum: 4. Mai 1951
Geburtsort: Prechlau, Kreis Schlochau
Beruf: Apotheker, Schriftsetzer, Autor, Unternehmer
Nationalität: Deutsch


Henryk Dykier (2010)

Henryk Dykier (* 4. Mai 1951 in Prechlau, Kreis Schlochau, Pommern, heute Przechlewo, Polen) ist ein deutscher Apotheker, Schriftsetzer, Autor, Denker und Unternehmer. Sein interdisziplinäres Werk bewegt sich an den Schnittstellen von Kunstrevolution, Mythologie, Poetologie und Regierungsethik. Beruflich blickt er auf eine jahrzehntelange Karriere als Chefapotheker und pharmazeutische Fachkraft im Springerdienst in Deutschland und der Schweiz zurück. (in Arbeit)

Leben

Herkunft und Ausbildung

Henryk Dykier wurde 1951 im pommerschen Prechlau geboren. In den Jahren 1955 bis 1956 siedelte die Familie zunächst nach Berlin und anschließend nach Essen (Nordrhein-Westfalen) über. Dort besuchte er von 1957 bis 1961 die katholische Winfried-Schule in Essen-Huttrop (Volksschule) und absolvierte danach bis 1968 seine Realschulausbildung an der Dinnendahl-Schule sowie der Realschule Essen-Borbeck. (in Arbeit)

Zwischen 1969 und 1972 absolvierte Dykier eine Ausbildung zum Schriftsetzer bei der Firma Girardet in Essen und war dort im Anschluss als Geselle tätig. Von 1973 bis 1975 holte er sein Abitur an der gymnasialen Abendschule (Kollegstufe) in Oberhausen nach. Es folgte von 1975 bis 1977 der Dienst bei der Bundeswehr in Neumünster und Plön (Schleswig-Holstein). (in Arbeit)

Im Jahr 1977 begann Dykier ein Studium der Pharmazie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, welches er 1982 abschloss. Seine praktische Ausbildung (Praktika) absolvierte er von 1982 bis 1983 in der Germania-Apotheke in Essen-Borbeck sowie bei Bayer in Leverkusen. (in Arbeit)

Pharmazeutische und unternehmerische Laufbahn

Nach Erhalt seiner Approbation übernahm Dykier von 1983 bis 1987 die Position des verantwortlichen Chefapothekers in der AEZ-Apotheke im Einkaufszentrum Essen-Altenessen. Zwischen 1987 und 2004 war er über viele Jahre hinweg bundesweit im Springerdienst als verantwortlicher Chefapotheker im Einsatz. (in Arbeit)

Die Adler-Apotheke in Burgaltendorf (2004–2008)

Im Jahr 2004 übernahm Dykier zunächst als Pacht-Apotheker die traditionsreiche Adler-Apotheke im Essener Stadtteil Burgaltendorf (Laurastraße 4), welche als älteste Apotheke der gesamten Ruhrhalbinsel gilt.<ref name="Bonnekamp2021">Dieter Bonnekamp: Bonnekamps Burgaltendorf. Die Adler-Apotheke. Kolpingsfamilie Essen-Burgaltendorf, Mai 2021.</ref> Nachdem die Apotheke zuvor fast ein Jahrhundert lang von der Familie Mühlhan und deren Nachkommen geprägt worden war, führte Dykier den Betrieb ab 2006 eigenständig fort.<ref name="Bonnekamp2021" /> (in Arbeit)

Die Schließung der Apotheke am 22. März 2008 – exakt am 176. Todestag von Johann Wolfgang von Goethe – markierte einen tiefen Wendepunkt in Dykiers Schaffen und den Übergang zu seiner philosophischen Arbeit.<ref name="Bonnekamp2021" /> Mit öffentlich wirksamen Plakaten im Schaufenster der Apotheke, die Aufschriften wie „Individualität“ und „Danke Goethe! Dein Leben war der Erkenntniskunst geweiht. Die Welt muss dies erst noch wahrnehmen!“ trugen, verabschiedete er sich aus dem Stadtteil und leitete damit seine fundamentale Abkehr vom klassischen Rechts- und Pharmazieraum hin zur praktischen Philosophie ein.<ref name="Bonnekamp2021" /> (in Arbeit)

Politisches Engagement

Vorstandstätigkeit bei PRO NRW (2007)

Im September 2007 trat Dykier im Zuge des landesweiten Organisationsausbaus der regionalen Wahlgruppierung „Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen“ (PRO NRW) politisch in Erscheinung. Auf dem offiziellen Gründungsparteitag der Vereinigung, der am 9. September 2007 in Bonn stattfand und die formelle Umwandlung des vormaligen Vereins in eine Regionalpartei beschloss, wurde er als Beisitzer in den erweiterten Landesvorstand gewählt. (in Arbeit)

Laut zeitgenössischen sozialwissenschaftlichen Analysen der Fachhochschule Düsseldorf diente die Einbindung von Akteuren aus verschiedenen Städten im Gründungs- und Landesvorstand – neben der dominierenden Führungsmannschaft von PRO KÖLN – dem strategischen Zweck, lokale Aufbauversuche flächendeckend an Rhein und Ruhr zu vernetzen, um die strukturellen Rahmenbedingungen für eine spätere Teilnahme an den Wahlen zu schaffen. Dykier repräsentierte in dieser Konstellation das lokale Umfeld im Raum Essen. In späteren offiziellen Vorstandsaufstellungen der Partei aus dem Jahr 2009 wurde er nicht mehr in den aktiven Führungsgremien gelistet. (in Arbeit)

Nach der Beendigung dieser parteipolitischen Phase und der zeitgleichen Abwicklung der Burgaltendorfer Apotheke konzentrierte sich Dykier wieder vollumfänglich auf seine pharmazeutischen Kernkompetenzen. Er verließ Essen und übernahm im selben Jahr eine neue Leitungsfunktion im westlichen Ruhrgebiet. (in Arbeit)

Fortsetzung der pharmazeutischen Laufbahn

Stellvertretende Leitung in Duisburg (2008–2010)

Von 2008 bis 2010 übernahm er die stellvertretende Leitung der Forum-Apotheke in einem Einkaufszentrum in Duisburg. (in Arbeit)

Wechsel in die Schweiz und Kette Sunstore (2010–2011)

Im Jahr 2010 verlagerte Dykier seinen Lebensmittelpunkt und seine berufliche Tätigkeit in die Schweiz. Von August 2010 bis Juli 2011 fungierte er zunächst als verantwortlicher Chefapotheker für zwei Filialen der Kette Sunstore in Biel/Bienne. (in Arbeit)

Festanstellung im Springerdienst bei Galenica (2011–2022)

Im Anschluss war er von August 2011 bis Juli 2022 mit einem Pensum von 40 % im Springerdienst in Festanstellung für das Unternehmen Galenica im Kanton Bern als verantwortlicher Apotheker tätig. Während dieser Phase übernahm er ab August 2020 auch interimistisch die Leitung der Amavita-Apotheke in Oberengstringen, um den dortigen Betrieb während einer Umbauphase bis Januar 2022 zu sichern. (in Arbeit)

Geschäftsführungen und interkantonaler Einsatz (2022–2023)

Ab Februar 2022 leitete er für ein halbes Jahr als Geschäftsführer die Amavita-Apotheke in Zürich-Altstetten, um deren Filialauflösung einzuleiten. Nach Abschluss dieser Aufgabe folgten von August 2022 und Juni 2023 umfassende Springerdienste in allen Formaten von Galenica. Diese Einsätze erstreckten sich über die Kantone Aargau, Bern, Zürich, St. Gallen, Schaffhausen und Baselland. (in Arbeit)

Akademisches Studium der Rechtswissenschaften (ab 2022)

Parallel zu seinen anspruchsvollen Geschäftsführungen und den interkantonalen Einsätzen im Schweizer Apothekenwesen vertiefte Dykier ab dem Frühjahrssemester 2022 seine rechtswissenschaftlichen Kompetenzen. Er begann ein universitäres Online-Fernstudium der Rechtswissenschaften (Bachelor of Law, BLaw) an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der FernUni Schweiz [1]. (in Arbeit)

Dieses Studium stellt die theoretische und systematische Untermauerung seiner jahrzehntelangen praktischen Erfahrungen im deutschen und eidgenössischen Rechtsraum dar. Der Fokus der akademischen Ausbildung liegt auf der fundierten methodischen Analyse des Zivil-, Straf- und Öffentlichen Rechts. Für Dykier bildet das Studium das formale Fundament, um seine philosophischen Arbeiten im Bereich der Regierungsethik sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen der von ihm postulierten „poetologischen Evidenz“ wissenschaftlich tiefgehend zu durchdringen. (in Arbeit)

Fachtechnische Leitung und Interims-Management (2023–2024)

Von Juli 2023 bis Januar 2024 sicherte er als fachtechnisch verantwortlicher Apotheker mit OKP-Zertifikat den Betrieb der Rotpunkt-Apotheke Parkside in Schlieren (Kanton Zürich). Direkt im Anschluss übernahm er von Februar bis April 2024 für drei Monate zu 100 % die Geschäftsführung ad Interim in der Medbase-Apotheke Biel-Brüggmoos. Nach einer Phase der fachlichen, gesundheitspolitischen und gesetzlichen Weiterbildung im Sommer 2024 ist er seither als freiberufliche pharmazeutische Kraft im rahmenlosen Springerdienst schweizweit variabel aktiv. (in Arbeit)

Kunstrevolutionäre Startup-Gründung

Die Transformation zur poetologischen Evidenz (2024)

Am 31. Juli 2024 gründete Dykier ein eigenes, kunstrevolutionäres Startup-Unternehmen auf der Basis der poetologischen Evidenz. Diese Unternehmensgründung versteht sich als die konsequente, praktische Fortführung seiner philosophischen Wende. (in Arbeit)

Das Unternehmen nutzt die strukturierende Kraft der Poesie und des kreativen Denkens (Poetologie) als nachweisbares, agiles Werkzeug, um starre normative Systeme in Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft aufzubrechen. Ziel des Startups ist es, avantgardistische Lösungsansätze freizusetzen und diese im Spannungsfeld der praktischen Regierungsethik wirksam zu machen. (in Arbeit)

Situationistische Intervention auf der RüArt und Videofragmentierung (2026)

Am verkaufsoffenen Sonntag, dem 14. Juni 2026, weitete Dykier seine praktischen philosophischen Arbeiten im Rahmen der 12. Rüttenscheider Kunstmeile (RüArt) im Essener Süden aus. Während der regulären Ausstellungen im öffentlichen Raum inszenierte er eine unangekündigte, situationistische Fluxus-Aktion auf der Flaniermeile. Diese künstlerische Intervention basierte auf der von ihm deklarierten Performance-Art der „Argonautik“ und fand unmittelbare Resonanz in einer Fotodokumentation der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ).<ref name="WAZ2026">Rü-Art: Kunstmeile mit verkaufsoffenem Sonntag in Essen-Rüttenscheid. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ). Fotodokumentation vom 14. Juni 2026 (Online-Version).</ref> (in Arbeit)

Das theoretische und audiovisuelle Fundament dieser Aktionskunst manifestierte sich zudem in dem veröffentlichten Werk „Argonautik-Video-Fragment (I): Die Amalfi-Zitrone, ein Symbol für die goetheanistische Imagination“.<ref name="YouTubeArgonautik">Argonautik-Video-Fragment (I): Die Amalfi-Zitrone, ein Symbol für die goetheanistische Imagination. Veröffentlicht auf YouTube unter der ID Argonautik Fragment.</ref> Im Zentrum dieser im Stil des Zen-Anfängergeistes gestalteten progressiven Universalpoesie steht eine kulturphilosophische Performance: Der Vortragende präsentiert ein T-Shirt mit der Aufschrift „Goethe“, der Abbildung einer Zitrone und dem Diktum „Die Unsterblichkeit ist nicht jedermanns Sache“. <ref name="YouTubeArgonautik" /> (in Arbeit)

Philosophische Wende

Die weitreichenden Erfahrungen auf seinem Weg zur Ganzheit im deutschen Rechtsraum führten zu einer fundamentalen Umwendung seiner Erkenntnisbewegung. Dykier verließ im übertragenen Sinne die platonische Höhle und widmet sich seither direkt der praktischen sowie theoretischen Arbeit im Feld der Philosophie.

Prägend für diesen Werdegang und die philosophische Ausrichtung waren tiefgehende Auseinandersetzungen mit unterschiedlichen Denkschulen und historischen Persönlichkeiten. Wesentliche Impulse bezog er aus: (in Arbeit)

  • Den erkenntnistheoretischen Hauptwerken von Immanuel Kant (insbesondere der Kritik der reinen Vernunft und den Prolegomena zu einer jeden künftigen Metaphysik)
  • Dem **Zen-Buddhismus** (insbesondere der Begegnung mit den Lehren des 6. Patriarchen Huineng)
  • Den gesellschaftspolitischen Theorien von **Mao Zedong**
  • Der Erkenntniskunst und Naturphilosophie von **Johann Wolfgang von Goethe**
  • Der Kulturkritik und Philosophie von **Friedrich Nietzsche**
  • Der ganzheitlichen Ernährungs- und Lebenslehre von **Max-Otto Bruker**
  • Der Anthroposophie von **Rudolf Steiner**
  • Der Sprachforschung, Mythologie und dem Volksgeist-Konzept der **Brüder Grimm**
  • Der existentiellen Zerrissenheit und Sprachkrise im Werk von **Heinrich von Kleist**
  • Der Ästhetik und Erziehungstheorie von **Friedrich Schiller**
  • Der progressiven Universalpoesie von **Friedrich Schlegel**
  • Der Dialektik und der Entwicklung des Bewusstseins in der Phänomenologie des Geistes von **Georg Wilhelm Friedrich Hegel**
  • Der magisch-idealistischen Naturphilosophie und Poesie von **Novalis**
  • Das triadische und dichterische Denken von **Friedrich Hölderlin**
  • Dem System des transzendentalen Idealismus und der Identitätsphilosophie von **Friedrich Wilhelm Joseph Schelling**
  • Der Sprachphilosophie und dem Bildungsideal von **Wilhelm von Humboldt**
  • Der Erfahrungsseelenkunde und Ästhetik von **Karl Philipp Moritz**
  • Der Philosophie der Freiheit und dem Existenzialismus von **Jean-Paul Sartre**
  • Der Diskursanalyse und den Machtstrukturen der Postmoderne von **Michel Foucault**
  • Der Dekonstruktion und Sprachphilosophie von **Jacques Derrida**
  • Dem normativen Pragmatismus und der Inferenzphilosophie von **Robert Brandom**
  • Der Subjektivitätstheorie und der Erforschung der Jenaer Frühromantik von **Manfred Frank**
  • Der Ästhetik des Schreckens und der Theorie der literarischen Moderne von **Karl Heinz Bohrer**
  • Dem erweiterten Kunstbegriff und der sozialen Plastik von **Joseph Beuys**
  • Den zeithistorischen und kulturpolitischen Analysen von **Bat Ye’or** (insbesondere ihren Untersuchungen zum Status von Minderheiten und dem Konzept des Dhimmitums)

Privates

Prägend für seinen persönlichen Lebensweg waren zudem die Lebensabschnitte, in denen er enge Beziehungen mit Frauen einging. Henryk Dykier besitzt die Staatsangehörigkeit der Bundesrepublik Deutschland, ist geschieden und Vater von zwei Kindern. Seine Meldeadresse befindet sich in Biel/Bienne. (in Arbeit)

Wirken und Philosophie

Im Zentrum von Henryk Dykiers Arbeit steht die Vermittlung von umfassendem Wissen im Sinne der antiken Paideia. Er plädiert für ein ganzheitliches Verständnis von Bildung, digitalem Wandel und Lebenskunst. Höhepunkt seiner autonomen und autopoietischen (sic!) seelisch-geistigen Metamorphose ist sein Generalstudium an der Universität in Zürich, das ihm vollends den Weg zur Selbstvollendung erschloss: Germanistik, Philosophie, Pädagogik, Kunstgeschichte und Rechtswissenschaft. (in Arbeit)

Rezeption und das Essener „Goetheanum“

Im September 1998 fand Dykiers philosophischer und gesundheitstheoretischer Ansatz öffentliche Resonanz in der regionalen Berichterstattung.<ref>Aus der Frohnhauser Familienpost vom 29.09.1998: Ästhetik soll den Intellekt überwinden. Alternative Weltanschauung.</ref> Im Essener Stadtteil Frohnhausen <ref name="Strahl1998" /> initiierte er zu dieser Zeit ein kunst- und geisteswissenschaftlich ausgerichtetes Objekt, das er in Anlehnung an Rudolf Steiner als „Goetheanum“ (als Zweigstelle im künstlerischen Sinne) bezeichnete. (in Arbeit)

An der Fassade dieses Gebäudes machten Inschriften wie „Ecksteine für die zentrale Kunst“ oder „Gesundheit ist ein Bewusstseinsproblem“ Dykiers Kernthesen öffentlich sichtbar. Als ausgebildeter Gesundheitsberater der GGB (Gesellschaft für Gesundheitsberatung) und im Rahmen der Gesellschaft der Meditations-Heilkundigen verband er hierbei seine pharmazeutische Tätigkeit mit geisteswissenschaftlichen Ansätzen. (in Arbeit)

Zentral für seine damalige Arbeit war das von ihm geprägte Theorem der „Ästhetik“, welches die Überwindung des rein rationalen Intellekts durch die ästhetische Wahrnehmung postuliert, um kreatives Denken freizusetzen. Dieses Konzept bezog unter anderem Einflüsse aus der Anthroposophie, den Werken von Joseph Beuys, Johann Wolfgang von Goethes Farbenlehre sowie dem Ernährungstheorem von Max Otto Bruker ein. Bereits in dieser Phase nutzte Dykier das Internet zur Vernetzung der Arbeitsgemeinschaft „Wissenschaft und Kunst“ und plante ein frühes „Virtual-Café“ als digitalen Begegnungsraum für den künstlerischen und weltanschaulichen Austausch. (in Arbeit)

Das Hauptwerk

Im Jahr 2023 veröffentlichte er im Eigenverlag via Amazon (KDP) das Buch Kunstrevolutionäres Manifest. In diesem Werk setzt sich der Autor mit der Menschheitsevolution auseinander. Zu den zentralen Imperativen des Buches gehören das Erwachen des Menschen zu seiner totalexistierenden, geistig absolut freien Individualität, sowie die Vereinigung dieser im situationistischen Fluxus-Stil der von ihm geschaffenen Performance-Art der „Argonautik“ mit der transzendentalen Lust seiner biologischen Menschmaschine. Das Werk propagiert die praktisch-philosophische Realisierung der dadurch entstehenden dionysischen Arabeske. Das Buch richtet sich an Denker und Praktiker, die nach einem avantgardistischen Ausweg aus der überlebten Normativität, sowie nach einer eigenmächtigen Synthese von Wissenschaft (Objekt) und Kunst (Subjekt) suchen. (in Arbeit)

Das Medienprojekt „Argonautik“

Das audiovisuelle Wirken findet auf YouTube unter dem Account „Ares Blüthenrein“ im Rahmen des Projekts „Argonautik“ statt. Diese multimediale Werksreihe versteht sich konzeptionell als eine Form der angewandten Ästhetik. Sie verbindet Wissenschaft und Kunst im Sinne einer romantischen Ironie sowie der progressiven Universalpoesie. Die Veröffentlichungen dienen als moderne, digitale Denkanstöße, die komplexe philosophische Themen visuell und metaphorisch greifbar machen. (in Arbeit)

Inhaltliche Schwerpunkte und Video-Fragmente

  • Das erste Erkenntnisfragment (Goetheanistische Imagination): Dieses Video nutzt ein T-Shirt-Zitat Goethes und die „Amalfi-Zitrone“ als Symbole für das Studium transzendentaler Eigenschaften des Seins und die goetheanistische Imagination (Zeitstempel 0:14). Es bildet das symbolische Fundament für die Verbindung von Naturphilosophie und moderner Kunst. (in Arbeit)
  • Kultur- und Zeitkritik (Hier weiteren Schwerpunkt eintragen): In weiteren Video-Clips widmet sich das Projekt aktuellen gesellschaftlichen Diskursen. [Hier kurz beschreiben, worum es im zweiten wichtigen Video geht – z. B. Systemkritik, Ethik oder technischer Wandel]. (in Arbeit)
  • Metaphysik und Seinslehre (Hier weiteren Schwerpunkt eintragen): Ein zusätzlicher Fokus liegt auf der Auseinandersetzung mit der klassischen Philosophie. [Hier kurz beschreiben, ob ein Video z. B. von Kant, Nietzsche oder dem Zen-Buddhismus handelt]. (in Arbeit)

Struktur des YouTube-Kanals

Die Werksreihe ist auf dem Kanal strukturell so aufgebaut, dass die Clips aufeinander aufbauen und dem Zuschauer einen interdisziplinären Erkenntnisweg (im Sinne der namensgebenden Argonautenfahrt) anbieten. (in Arbeit)

Schriften

  • Kunstrevolutionäres Manifest (I) Aufbruch. Die immerwährende Sehnsucht der Titaniden Eos. Amazon (KDP), Essen 2023, ASIN B0CH6VQQV8.

Einzelnachweise

<references> <ref name="Strahl1998">Gordon K. Strahl: Ästhetik soll den Intellekt überwinden. Alternative Weltanschauung. In: Frohnhauser Familienpost. Nr. 229, Dienstag, 29. September 1998.</ref>

<ref name="Bonnekamp2021">Dieter Bonnekamp: Bonnekamps Burgaltendorf. Die Adler-Apotheke. Hrsg.: Kolpingsfamilie Essen-Burgaltendorf, Mai 2021.</ref>

<ref name="FH_Duesseldorf2010">Alexander Häusler (Verf.): Rechtspopulismus in Gestalt einer „Bürgerbewegung“. Struktur und politische Methodik von PRO NRW und PRO DEUTSCHLAND. Neufassung 2010. Expertise der Arbeitsstelle Neonazismus / Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und Neonazismus der Fachhochschule Düsseldorf, S. 14.</ref>

<ref name="WAZ2026">Rü-Art: Kunstmeile mit verkaufsoffenem Sonntag in Essen-Rüttenscheid. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ). Fotodokumentation vom 14. Juni 2026.</ref>

<ref name="YouTubeArgonautik">Ares Blüthenrein: Argonautik-Video-Fragment (I): Die Amalfi-Zitrone, ein Symbol für die goetheanistische Imagination. Videodokumentation der poetologischen Evidenz (Rope Xidap / Kigan Thorix), Mai 2025 (Online auf YouTube).</ref> </references>